Nachdem Adobe mit Premiere Elements 4 im Vergleich zu Elements 3 einen Schritt zurück gemacht hat und den Funktionsumfang, sowie die Möglichkeit den Desktop selbst zu organisieren weitgehend wieder zurückgenommen hat, startet dieser Tage auch schon der Nachfolger der Viererversion Premiere Elements 7. Auch hier orientiert sich das Unternehmen wieder klar in Richtung weniger ambitionierter nutzer und implementiert in die neuste Version eine Autoschnittfunktion, die das Videomaterial weitgehend selbstständig organisiert und ohne Hand anlegen zu müssen einen fertigen in vorher definierter Länge produziert.
Dabei soll Elements 7 das Material so organisieren, dass Faktoren wie Kamera-Einstellung, Bild-Schärfe und sogar Dialoge harmonisch abgestimmt werden. Wie videoaktiv.de nach einem ersten Test berichtet, bezieht sich Elements dabei auf zuvor angelegte Tags, die dann mit dem so genannten InstantMovie-Modul zu einem zusammenhängenden Film zusammengefügt werden. Wie die Computerbild berichtet, griffen die Entwickler auf die Erfahrungen bekannter Hollywood-Regisseure zurück. Ein weiteres wichtigstes High-Light dieser Version und lang erwartet, ist die AVCHD-Kompatibilität.