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  • Apple Final Cut Pro X, Motion 5, Compressor 4: Alles neu, günstiger Videoschnitt am Apfel

    21.06.2011, Kommentar schreiben

    Apple Final Cut Pro X,

    Foto: Apple

    Heute ist es soweit. Mit Apple Final Cut Pro X füllt Apple nun offenbar die Lücke zwischen Final Cut Pro Studio und iMovie 11. Die Arbeit mit dem Schnittprogramm soll dank 64-Bit Architektur deutlich schneller von der Hand gehen. Als weitere Neuerung verfügt Pro X über eine Smart-Rendering-Funktion, sodass langes Warten der Vergangenheit angehören dürfte. Als weitere Besonderheit bietet Final Cut Pro X die Magnetic Timeline, auf der sich einzelne Clips oder Gruppen ohne Spuren anordnen lassen.

    Die Clips lassen sich demnach frei bewegen und einfügen. Die nebenliegenden Clips rücken dabei automatisch zur Seite. Zu den Hardware-Voraussetzungen macht Apple folgende Angaben: Mac mindestens mit Intel Core 2 Duo Prozessor, mindestens 2GB RAM (empfohlen werden 4GB RAM), OpenCL-fähige Grafikkarte oder Intel HD Graphics 3000, mindestens 256 MB Videospeicher, ein Bildschirm mit mindestens 1280 x 768 Pixel Auflösung, mindestens Mac OS X v10.6.7 und 2,4 GB freier Festlattenspeicher.

    Apple Final Cut Pro X wird ab sofort für 239,99 Euro im Apple App Store zum Download angeboten. Die Datenmenge wird mit 1,3 GB angegeben. Um den Funktionsumfang zu erweitern, empfiehlt sich zudem der Download von Motion 5 zur Grafikanimation und Compressor 4 zur effizienten Codierung der fertigen Videos. Beide Zusatzprogramme kosten jeweils 39,99 Euro.

    Weitere Infos: http://www.apple.com/finalcutpro/

     
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