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Nach deutlicher Kritik von einigen Mac-Usern, ist nun endlich ein Upgrade für Final Cut Pro X erschienen, das bereits im Juni diesen Jahres angekündigt wurde. Mit der neuen Versionsnummer von Final Cut Pro X 10.0.1 kann nunmehr mit externen Anwendungen eine bessere Zusammenarbeit realisiert werden. Hinzu kommt, dass auch andere Hersteller wie Blackmagic Design und Square Box System die XML-Unterstützung in ihre Zusatzprogramme implementieren wollen. Zudem können sich alle Nutzer von Final Cut Pro X auch die neuen Quick Times Codecs herunterladen, die eine verbesserte Unterstützung bestimmter Videoformate bieten.
Neben dem Import und Export von Projekten via XML-Format, beinhaltet Apples Final Cut Pro X ebenso einen integrierten Media-Stems. Über diesen lassen sich Roles festlegen, mit deren Hilfe man bspw. Dialoge oder Multitrack-Dateien exportieren kann. Außerdem wird Appels hauseigenes Storage Area Network XSAN genutzt werden können. Dadurch lassen sich einzelne Projekte der Videoschnitt-Software in dem Netzwerk durch verschiedene Nutzer ablegen und bearbeiten. Zudem wird der Export durch den Grafikprozessor beschleunigt und ein SDK bereitgestellt werden, das den Kameraherstellern das Programmieren von Import-Plugins erleichtern soll.
Einen Punkt, den Apple wohl erst in einem nächsten Final Cut Pro X Upgrade liefern wird, ist unter anderem der Mehrkameraschnitt. Aktuell kostet Apples Final Cut Pro X 239,99 Euro, wobei noch keine weiteren Preise vorhanden sind.
Mehr zum Final Cut Pro X Update bei Apple.de

