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Das Berliner Unternehmen Magix hat schon seit langer Zeit ein Händchen für Multimedia-Anwendungen aller Art. Mit dem Videoschnittprogramm Magix Video Pro X bringt das Unternehmen aber zum ersten Mal eine Anwendung für Profis auf den Markt. Das Sich die Software an professionelle Anwender richtet, zeit beispielsweise die Möglichkeit Material gleich von bis zu vier Camcordern einzuspielen und zu synchronisieren. So lassen sich interessantere und vielfältiger Videos schneiden. Das Pro X Programm-Interface lässt sich frei konfigurieren, Arbeitsbereiche verschieben, vergrößern oder verkleinern. Zudem können mehrere Monitore angeschlossen werden und die individuellen Fenstereinstellungen speichern.
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Die Berliner Software-Schmiede ordnet das Video-Portfoli neu und präsentiert nach Magix Video deluxe 2008 den Nachfolger Magix Video deluxe 15. Nach eigenen Angaben sollen die neuen Versionen vor allem schneller arbeiten als die Vorgänger. So lassen sich nun Aufnahmen im AVCHD-Format genauso auf DVD oder Blu-ray brennen, wie HDV-Aufnahmen vom Band. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Videos mit nur einem Mausklick z.B. auf YouTube zu veröffentlichen.
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Nachdem Adobe mit Premiere Elements 4 im Vergleich zu Elements 3 einen Schritt zurück gemacht hat und den Funktionsumfang, sowie die Möglichkeit den Desktop selbst zu organisieren weitgehend wieder zurückgenommen hat, startet dieser Tage auch schon der Nachfolger der Viererversion Premiere Elements 7. Auch hier orientiert sich das Unternehmen wieder klar in Richtung weniger ambitionierter nutzer und implementiert in die neuste Version eine Autoschnittfunktion, die das Videomaterial weitgehend selbstständig organisiert und ohne Hand anlegen zu müssen einen fertigen in vorher definierter Länge produziert.
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Final Cut Express, CyberLink Power Director, Pinnacle Studio 12, Magix Video im Test
07.08.2008, Kommentar schreiben
Die Fachzeitschrift c’t nimmt sich in der aktuellen Ausgabe (Heft 17/08) dem Thema Videoschnitt an. Auf dem Prüfstand stehen Videoschnittprogramme bis 200 und die Frage: Wie kommen die Programme mit HDV oder AVCHD zurecht? Die Tester sind der Meinung, dass alle Programme Apple Final Cut Express 4, CyberLink Power Director 7 Ultra, Magix Video Deluxe 2008 Premium und Pinnacle Studio 12 Ultimate „können fast das Gleiche“. Die Programme sind demnach mit einer großen Vielzahl von Titel, Effekten und Filtern ausgestattet und Unterschiede finden sich nach Ansicht der c’t-Tester lediglich im Detail.
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Wie Avid Technology mitteilt, bringt das Unternehmen demnächst die Version 12 der erfolgreichen Videoschnittsoftware Pinnacle Studio auf den Markt. Aufbauend auf bewährten Funktionen der Pinnacle Studio- Produktfamilie, die sich nach eigenen Angaben als Nummer 1 im Consumer-Markt für Videoschnitt in Europa und den USA etabliert hat, soll Studio 12 über 25 neue Eigenschaften, die teilweise aus dem Profischnittbereich stammen verfügen. So sollen auch Amateure und ambitionierte Cutter mit kleinem Budget in den Genuss hochwertiger Features gebracht werden, wie es heißt. Demnach wird es drei Ausführungen von Pinnacle Studio 12 geben, die u.a. über eine neue und leicht bedienbare Montage-Funktion verfügen, durch die sich „mit wenigen Klicks spannende Animationseffekte erzeugen lassen“.
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Viele werden sich gefreut haben, als Adobe mit Photoshop Elements und Premiere Elements, die beliebten Werkzeuge für Foto- und Video-Bearbeitung einer breiten Käuferschicht zugänglich machten. Allen außer den Nutzern von Apple-Computern. Die Adobe-Strategen haben nun ein Einsehen und Stellen mit Photoshop Elements 6 eine überarbeitete Version der Bildbearbeitungs-Software für Hobbyfotografen zur Verfügung.
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Schnittsoftware von Cyberlink ist bei einsteigern und Gelegenheitscuttern sehr beliebt. Mit dem Power Director 7 ist die Software nun auch fit für Blu-ray und verbessert zudem die Key-Frame-Steuerung. Wie weiter mitgeteilt wird, soll die Bedienung durch so genannte Magic Tools und eine verbesserte Oberfläche insbesondere Einsteigern die Arbeit erleichtern. Hinzugekommen sind einige Filter wie Magix Fix zur Stabilisierung von verwackelten Videos, Magic Clean zur Korrektur von Belichtung, Weißabgleich und Farben.
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Der Editing-Spezialist Avid hat vor wenigen Tagen mit „New Thinking“ eine Kampagne ins Leben gerufen, mit deren Hilfe das Unternehmen verstärkt den Kontakt zum Kunden sucht. „New Thinking“ basiert auf einer vorausgegangenen umfangreichen Marktuntersuchung und zielt auf eine stärkere Interaktion mit Kunden, Interessenten und Medien ab. Avid möchte mit der Kampagne die wichtigsten Kunden des Unternehmens – Film- und Video-Profis – ansprechen und mit effizienten, produktiven und kreativen Produkten ausstatten.
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Was bedeutet AVCHD?
06.05.2008, Kommentar schreiben
Die moderne Welt steckt voller rätselhafter Abkürzungen. Der Advanced Video Codec High Definition, kurz AVCHD ist im Bereich von Video und Camcordern eine der neusten und wohl auch wichtigsten technischen Errungenschaften. Doch was bedeutet das Kürzel? Bei AVCHD handelt es sich um ein Kompressions-Verfahren, bzw. um einen Codec (steht für codieren-decodieren), der es ermöglicht, große Datenmengen auf kleinstem Raum, z.B. einer SD-Speicherkarte unterbringen zu können. Entwickelt wurde der AVCHD-Standard von der Motion Picture Expert Group, welcher z.B. die Unternehmen Panasonic und Sony angehören, um dem Kundenwunsch nach bandlosen Camcordern, die das Videomaterial auf einer weingebauten Festplatte oder auf einer Speicherkarte ablegen, gerecht zu werden. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde der AVCHD-Standard am 11. Mai 2006.
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Jeder Gelegenheitscutter weiß, das es nicht unbedingt Avid oder Final Cut sein muss um einen anständigen Film zu schneiden. Wer es schon mal mit Premiere Elements versucht hat, könnte die Erfahrung gemacht haben, dass dieses günstige Programm auch bei anspruchsvollen Aufgaben kaum etwas vermissen lässt – außer der Möglichkeit auch AVCHD-Material zu zerkleinern. Mit Video Deluxe 2008 Premium stellt nun auch die Berliner Softwareschmiede Magix die neuste Generation der hauseigenen Schnittsoftware vor. Wie der Presse zu entnehmen ist, basiert die Premium- auf der bereits bekannten Plus-Variante, bietet aber mehr Funktionen.
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